Jaeger-LeCoultre Odysseus Gelbgold 166.7.80 - 1991
Jaeger-LeCoultre Odysseus Chronograph (Ref. 166.7.80) â Goldene Eleganz der 90er
Die Jaeger-LeCoultre Odysseus mit der Referenz 166.7.80 aus dem Jahr 1991 stammt aus einer Kollektion, die heute als Geheimtipp unter Sammlern gilt. WĂ€hrend die Reverso die rechteckige Ikone des Hauses ist, wurde die Odysseus als luxuriöse, runde Alternative konzipiert. Gefertigt aus massivem 18 Karat Gelbgold, verkörpert sie die klassische Uhrmacherkunst in einer Ăra des Umbruchs.
Klassisches Design mit Raffinesse
Das GehĂ€use besticht durch seine flieĂenden Formen und die markanten, stufig abgesetzten BandanstöĂe, die der Uhr eine architektonische Tiefe verleihen. Das Zifferblatt ist ein Musterbeispiel fĂŒr Detailverliebtkeit:
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Emaille-Optik: Das strahlend weiĂe Zifferblatt wirkt oft wie feines Porzellan.
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Goldene Akzente: Die aufgesetzten Indizes und die filigranen Zeiger aus Gelbgold harmonieren perfekt mit dem GehÀuse.
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Dreifach-Kalender: Trotz der Chronographen-Funktion bietet die Odysseus oft eine harmonische Integration von Datum, Wochentag und Monat, was sie zu einem hochkomplexen Begleiter macht.
Das "Mecha-Quarz" Kaliber 630
Technisch ist diese Uhr ein technisches Kuriosum und ein Beweis fĂŒr die Innovationskraft von JLC. In ihr arbeitet das Kaliber 630, ein sogenanntes Mecha-Quarz-Werk.
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Das Beste aus zwei Welten: WÀhrend die Zeitmessung durch die PrÀzision eines Quarzschwingers gesteuert wird, ist der Chronographen-Mechanismus rein mechanisch aufgebaut.
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Haptik: Beim BetĂ€tigen der DrĂŒcker fĂŒhlt sich die Uhr wie ein rein mechanischer Chronograph an â inklusive des knackigen Druckpunkts und des sofortigen Nullstellens der Zeiger.
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Flache Bauweise: Diese Hybrid-Technologie erlaubte es Jaeger-LeCoultre, eine hochkomplizierte Uhr extrem flach und elegant zu bauen.
ExklusivitĂ€t und TragegefĂŒhl
Mit einem Durchmesser von ca. 34â35 mm entspricht die Odysseus dem klassischen Dresswatch-Ideal der frĂŒhen 90er Jahre. Sie wirkt am Handgelenk Ă€uĂerst distinguiert und weniger sportlich als moderne Chronographen. Meist an einem feinen Lederband mit der originalen JLC-SchlieĂe getragen, ist die Referenz 166.7.80 ein Statement fĂŒr Kenner, die das Besondere suchen und die technische Finesse der Mecha-Quarz-Ăra zu schĂ€tzen wissen.
Produktinformationen
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Versand & RĂŒckgabe
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Jaeger-LeCoultre Odysseus Gelbgold 166.7.80 - 1991
Jaeger-LeCoultre Odysseus Gelbgold 166.7.80 - 1991
Jaeger-LeCoultre Odysseus Chronograph (Ref. 166.7.80) â Goldene Eleganz der 90er
Die Jaeger-LeCoultre Odysseus mit der Referenz 166.7.80 aus dem Jahr 1991 stammt aus einer Kollektion, die heute als Geheimtipp unter Sammlern gilt. WĂ€hrend die Reverso die rechteckige Ikone des Hauses ist, wurde die Odysseus als luxuriöse, runde Alternative konzipiert. Gefertigt aus massivem 18 Karat Gelbgold, verkörpert sie die klassische Uhrmacherkunst in einer Ăra des Umbruchs.
Klassisches Design mit Raffinesse
Das GehĂ€use besticht durch seine flieĂenden Formen und die markanten, stufig abgesetzten BandanstöĂe, die der Uhr eine architektonische Tiefe verleihen. Das Zifferblatt ist ein Musterbeispiel fĂŒr Detailverliebtkeit:
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Emaille-Optik: Das strahlend weiĂe Zifferblatt wirkt oft wie feines Porzellan.
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Goldene Akzente: Die aufgesetzten Indizes und die filigranen Zeiger aus Gelbgold harmonieren perfekt mit dem GehÀuse.
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Dreifach-Kalender: Trotz der Chronographen-Funktion bietet die Odysseus oft eine harmonische Integration von Datum, Wochentag und Monat, was sie zu einem hochkomplexen Begleiter macht.
Das "Mecha-Quarz" Kaliber 630
Technisch ist diese Uhr ein technisches Kuriosum und ein Beweis fĂŒr die Innovationskraft von JLC. In ihr arbeitet das Kaliber 630, ein sogenanntes Mecha-Quarz-Werk.
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Das Beste aus zwei Welten: WÀhrend die Zeitmessung durch die PrÀzision eines Quarzschwingers gesteuert wird, ist der Chronographen-Mechanismus rein mechanisch aufgebaut.
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Haptik: Beim BetĂ€tigen der DrĂŒcker fĂŒhlt sich die Uhr wie ein rein mechanischer Chronograph an â inklusive des knackigen Druckpunkts und des sofortigen Nullstellens der Zeiger.
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Flache Bauweise: Diese Hybrid-Technologie erlaubte es Jaeger-LeCoultre, eine hochkomplizierte Uhr extrem flach und elegant zu bauen.
ExklusivitĂ€t und TragegefĂŒhl
Mit einem Durchmesser von ca. 34â35 mm entspricht die Odysseus dem klassischen Dresswatch-Ideal der frĂŒhen 90er Jahre. Sie wirkt am Handgelenk Ă€uĂerst distinguiert und weniger sportlich als moderne Chronographen. Meist an einem feinen Lederband mit der originalen JLC-SchlieĂe getragen, ist die Referenz 166.7.80 ein Statement fĂŒr Kenner, die das Besondere suchen und die technische Finesse der Mecha-Quarz-Ăra zu schĂ€tzen wissen.
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Description
Jaeger-LeCoultre Odysseus Chronograph (Ref. 166.7.80) â Goldene Eleganz der 90er
Die Jaeger-LeCoultre Odysseus mit der Referenz 166.7.80 aus dem Jahr 1991 stammt aus einer Kollektion, die heute als Geheimtipp unter Sammlern gilt. WĂ€hrend die Reverso die rechteckige Ikone des Hauses ist, wurde die Odysseus als luxuriöse, runde Alternative konzipiert. Gefertigt aus massivem 18 Karat Gelbgold, verkörpert sie die klassische Uhrmacherkunst in einer Ăra des Umbruchs.
Klassisches Design mit Raffinesse
Das GehĂ€use besticht durch seine flieĂenden Formen und die markanten, stufig abgesetzten BandanstöĂe, die der Uhr eine architektonische Tiefe verleihen. Das Zifferblatt ist ein Musterbeispiel fĂŒr Detailverliebtkeit:
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Emaille-Optik: Das strahlend weiĂe Zifferblatt wirkt oft wie feines Porzellan.
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Goldene Akzente: Die aufgesetzten Indizes und die filigranen Zeiger aus Gelbgold harmonieren perfekt mit dem GehÀuse.
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Dreifach-Kalender: Trotz der Chronographen-Funktion bietet die Odysseus oft eine harmonische Integration von Datum, Wochentag und Monat, was sie zu einem hochkomplexen Begleiter macht.
Das "Mecha-Quarz" Kaliber 630
Technisch ist diese Uhr ein technisches Kuriosum und ein Beweis fĂŒr die Innovationskraft von JLC. In ihr arbeitet das Kaliber 630, ein sogenanntes Mecha-Quarz-Werk.
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Das Beste aus zwei Welten: WÀhrend die Zeitmessung durch die PrÀzision eines Quarzschwingers gesteuert wird, ist der Chronographen-Mechanismus rein mechanisch aufgebaut.
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Haptik: Beim BetĂ€tigen der DrĂŒcker fĂŒhlt sich die Uhr wie ein rein mechanischer Chronograph an â inklusive des knackigen Druckpunkts und des sofortigen Nullstellens der Zeiger.
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Flache Bauweise: Diese Hybrid-Technologie erlaubte es Jaeger-LeCoultre, eine hochkomplizierte Uhr extrem flach und elegant zu bauen.
ExklusivitĂ€t und TragegefĂŒhl
Mit einem Durchmesser von ca. 34â35 mm entspricht die Odysseus dem klassischen Dresswatch-Ideal der frĂŒhen 90er Jahre. Sie wirkt am Handgelenk Ă€uĂerst distinguiert und weniger sportlich als moderne Chronographen. Meist an einem feinen Lederband mit der originalen JLC-SchlieĂe getragen, ist die Referenz 166.7.80 ein Statement fĂŒr Kenner, die das Besondere suchen und die technische Finesse der Mecha-Quarz-Ăra zu schĂ€tzen wissen.



